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Frau Braun kommt rum

Rochen

Heute waren wir im Aquarium. Das ist an der Kielline und sehr zu empfehlen. Ich war aber nicht nur dort, um mich zu amüsieren. Eine Szene in Abseits spielt Unterwasser. Aber eben nicht, wie sonst im Meer, sondern alles ist wirkt künstlicher. Egal, könnt ihr ja hoffentlich irgendwann nächstes Jahr lesen. Jedenfalls haben wir viel Spaß gehabt.

Hin und Rückfahrt zum Aquarium übrigens mit dem Fahrrad. Das war schön … und verdammt anstrengend. Muss unbedingt öfters Radfahren. Hier in Kiel ist das gar nicht so einfach, weil wir, Endmoränenlandschaft und so, ganz ordentliche Steigungen haben.

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Erst Eindrück mussten dann bei einem Kaffee im Seaside verarbeitet werden. Da konnte man nett im Strandkorb sitzen. Der Kaffee war aber nicht besonders.

Nun bin ich wieder zu Hause und gleich gibt es Apfelauflauf mit Vanillesauce. Denn wie heißt es so schön? Wer Rad fährt, soll auch lecker essen!

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Karin im Märchenland

Abseits Recherche

Allmählich brauche ich immer mehr Regalplatz für meine Märchen-Magie Rechreche. Auch die Festplatte im Kopf raucht und vielleicht sollte ich mal einen Tag Abstand nehmen oder zwei. Heute wird eh nicht mehr viel gearbeitet. Ich muss mich schon mal für meinen Ausflug morgen coachen. Wir lesen ja auf der Cap San Diego aus den Weibsbildern und auch wenn Hamburg von Kiel nur ca. 1 Stunde Bahnfahrt entfernt ist, ist es doch anstrengend. Aber es ist natürlich auch schön und ich freue mich darauf.

Was gibt es sonst neues? Meine Enkelin ist aus dem Krankenhaus raus, dafür ist meine Schwester heute morgen mit einem Rheumaschub und akuten Bluthochdruck reingekommen. Wir sollten eine Drehtür einbauen. Ich möchte wirklich einmal wissen, was da los ist. Es kommt einfach keine Ruhe rein.

Hoffen wir mal, dass wenigstens die Kieler Abteilung der Familie gesund bleibt.

 

 

 

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Freudvoller Samstag

crofton cooker

Es gibt Tage, die beginnen einfach schön. Für meine Recherche zu Abseits bin ich schwer in Sachen Märchen, Sagen und Legenden unterwegs und in Sachen Seidr und Runen. Wie auch immer. Jedenfalls bin ich schon lange hinter Thomas Crofton Crokers Märchensammlung hinterher und heute morgen fand sich eine Ausgabe in der Post, daher: Danke Gabriele.

Buecherecke

Damit so ein Schatz nun auch einen schönen Platz hat, habe ich heute eines der Regale komplett ausgeräumt und saubergemacht. Einiges aussortiert und anderes anders untergebracht und mich gewundert, was sich alles im Laufe der Zeit ansammelt. Mit Verwunderung habe ich nebenbei mitbekommen, dass heute Tag des Buches ist, was mich im Grunde nicht so interessiert, da für mich jeder Tag Tag des Buches ist. Ich hatte dann aber doch das Gefühl mit meiner Reinigungsaktion angemessen auf die Information reagiert zu haben.

23.4.2016

Gestern Abend erschreckte Viktor mich mit Ansagen von Kälte, Sturm und Schnee. So war ich denn doch überrascht, die Hunderunde heute bei herrlichem Frühlingswetter zu absolvieren. Bis eben blieb es heiter und frühlingshaft, doch nun beginnt es aufzufrischen.

Ich werde nun mal so langsam den Feierabend einläuten und es mir mit Crofton Croker gemütlich machen.

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Orts-Recherche

So, heute war ich unterwegs. Leider war nicht gerade ideales Fotowetter, aber ein paar schöne Bilder sind es geworden. Ziel meines Ausflugs war Friedrichsort. Friedrichsort ist meine Blaupause für Abseits. Also damit wir uns richtig verstehen, es geht nicht darum diesen Ort eins zu eins zu übernehmen, Abseits wird etwas ganz eigenes haben. Es liegt allerdings auch, jedenfalls in meinem Kopf, an der Ostsee in der Nähe von Kiel. Nach Friedrichsort bin ich nun, um ein wenig Lokalkolorit in mich aufzunehmen. Mal gucken, was gibt es an Infrastruktur und so weiter. Vor allem, welche Atmosphäre herrscht? Würde ich dort gerne Leben? Wie wird Isa den Ort finden?

Die Hinfahrt habe ich per Bus absolviert und den Rückweg mit dem Schiff. Über die Förde sind so nette kleine Fährschiffe unterwegs. So als Busersatz. Das macht immer Spaß damit unterwegs zu sein. Das schöne ist, man kann an der frischen Luft sein und fotografieren, sich aber auch zwischendrin einmal reinsetzen und ein wenig schreiben.

Jetzt bin ich wieder zu Hause, bei Mann und Hund. Viktor konnte nicht mitkommen, der hat einen kaputten Fuß und ich habe mir beim Fotografieren eine Sehne an der Schulter gezerrt. Wir sind halt alt und gebrechlich. Trotzdem war es ein schöner Ausflug und ich bin ein ganzes Stück weitergekommen.